Triëdere 1/2011

Triëdere 1/2011 vertieft sich in die Möglichkeiten, Eigenheiten und Schönheiten der Zeichnung - wie gewohnt aus literarischer, theoretischer und bildnerische Perspektive. Künstler dieses Heftes ist Moussa Kone, der uns eine Auswahl aus seinem zeichnerischen Werk der vergangenen Jahre und einen exklusiven Druck beisteuert.




Aus dem Inhalt von Triëdere 1/2011:
 


Iris Andraschek: Passion of the Real. Rausch und Ritual.
 
Maria Bussmann: Der Raum, der kein Raum ist.
 
Peter Clar: Die Wahrheit hinter dem Realen - zu Ludwig Meidners graphischem Werk (1911-1914)
 
Federico Ferrari: Die Tote. Stillstand der Zeit und Erscheinung der Figur.
 
G.H.H.: Zeichnen.
 
Giuseppe Gulizia: Spuren von Weiß und Schwarz. Zu einer Zeichnung von Hana Usui.
 
Peter Klass: Strich und Streich. Zeichnungen von Alexander Puschkin.
 
Doris McGonagill: Über die allmähliche Verfertigung visueller Erkenntnisse beim Zeichnen. Gerhard Richters graphisches Werk.
 
Sascha Mikel: Das seltsame Zusammenleben von Bild und Sprache.
 
Gabriele Petricek: Choreografie der deutsch-englischen Literatur-Performance Von den Himmeln/From the Skies.
 
Jean-François Provost: Démarche.
 
Red.: Vom souveränen Umgang mit den Formen. Zu den Zeichnungen von Moussa Kone.
 
Sophie Reyer: Winterspur. Zu einer Zeichnung von Douglas Roman.
 
Alexander Sprung: Von silbernen Schürzen und roten Decken. Zu Walter Pichlers Werkauswahl: Zeichnungen: für meine Mutter.
 


Triëdere 1/2011 erschien Mitte April 2011. Ausgewählte Texte sind online zugänglich.
Umfang ca. 98 Seiten.





 
 
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