Triëdere 1/2014
Geräusch und Text


Geräusche umgeben uns fast immer, doch kaum je rücken sie in den Fokus unserer Aufmerksamkeit: daher widmet sich die aktuelle Ausgabe von Triëdere diesem diffusen Hintergrund unserer Wahrnehmung — aber auch zahlreicher Texte. Geräusch als Motiv, als Effekt des Schreibens, als ungenannter Fond und Grund einer Erzählung. Und nicht zuletzt, als subtil evozierter Raum, der aus den Werken unseres Heftkünstlers Luis Casanova Sorolla erwächst. Die Beiträge stammen von:


Magdalena Schrefel: Das Rauschen der Welt
 
Sylvia Wendrock: Aufstand des Klangs. Skizze für ein onomatopoetisches Drehbuch — vielleicht ein Kurzstück, die Vorschau eines Tages, der Spot im Theater, anstelle einer Pause
 
Sophie Reyer: "Never, never stops"
 
Rosmarie Waldrop: to listen or not to listen. sound or silence. / zuhören oder nicht zuören. Schall oder Stille?
Übersetzung und Auswahl von Astrid Nischkauer

 
Holger Steinmann: licht-geräusch. granularien, anarchivalien, schleifen
 
Marie Oucherif,
Thomas Ballhausen,
Stefanie Neunteufl:
Das Urteil des Tiresias. Ein kritischer Versuch über Hysterical Literature
 
Jakob Kraner: I woke up a jolt around midnight / Lob des neuen Wasserfalls
 
Gabriele Petricek: Fegefeuern meines Lächelns. Zu den Zeichnungen CHELSEA SMILES von Moussa Kone
 
Gerald Lind: Kunst als Wissenschaft u/o Mütter und die Geräusche
 
Matthias Schmidt: Spuren der Sinne. Zu den Arbeiten von Luis Casanova Sorolla
 
 


Triëdere 1/2014 ist im August 2014 erschienen.
Ausgewählte Texte sind online zugänglich.
Umfang: 132 Seiten.





 
 
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